Fenster geben dem Haus sein Gesicht. Hier gibt es die verschiedensten Möglichkeiten wie man die Fassade gestaltet bzw. beeinflusst. Und nicht nur die Anordnung oder die Aufteilung der Fenster auf die Fassade fließen in die Gesaltung mit ein, sondern auch der Aufbau des Fensters allgemein. Hier gibt es ebenfalls viele Ideen, die umgesetzt werden können. Bei Sprossenfenster z.B. werden große Flächen Sprossenfenster durch die Sprossen aufgeteilt und lassen das Gesamtbild harmonischer erscheinen.

Dabei gilt es zu beachten, dass durch Sprossen die glasteilend sind auch Wärmeverluste in Kauf genommen werden müssen. Ebenso überträgt sich der Schall besser, wenn eine Sprosse das Fenster unterbricht. Hier gibt es aber eine Lösung: nämlich Sprossen, die nur aufgeklebt sind. So bleibt die komplette Fläche ununterbrochen. Der Schall kann sich so nicht übertragen. Umgesetzt wird dies z.B. durch den Einsatz einer Wiener Sprosse. Ein weitere Möglichkeit wäre es die Sprossen in den Scheibenzwischenraum zu legen. So ist auch das Säubern der Scheiben kein Problem mehr, da selbst bei Sprossen eine durchgehende Glasfläche bleibt.

Aber auch Fenster mit Rund- oder Segmentbögen können verwendet werden. Alles ist eine Geschmacksache, sollte allerdings zum Gebäude selbst und zum Gesamtbild passen.

Als nächstes stellt sich die Frage aus welchem Material sollen Fenster sein. Früher wurden standardmäßig Holzfenster für jedes Gebäude eingesetzt. Mit einer Lasur versehen oder schlimmsten Falls mit einer Lackschicht überzogen wurde die Farbgestaltung umgesetzt. Der Nachteil dabei: Alle paar Jahre müssen die Fenster gestrichen werden. Bei Holzfenstern, die mit einer Lackfarbe gestrichen wurde, ist der Schaden oft erste Jahre danach zu erkennen. Die Lackschicht verschließt die Poren des Holzes. Der Werkstoff kann nicht mehr atmen und verfault von innen heraus. Die Folge: Meist nach 10 oder 15 Jahren schon müssen die Fenster komplett ausgetauscht werden.

Bei Kunststofffenstern hat man diese Probleme nicht. Mittlerweile ist ihr Ruf viel besser geworden. Die einzigen Wartungsarbeiten, die hier durchgeführt werden müssen ist das alljährliche Fetten der Beschläge, damit die Gängigkeit aufrechterhalten bleibt. Ansonsten sind die Vorurteile, die noch vor einigen Jahren kursierten, vom Tisch. Vorbei sind die Zeiten in denen z.B. die Farbe der Kunststofffenster verblassten. Die Farben, die heutzutage verwendet werden sind gegen UV-Einstrahlung geschützt. Meist werden auf Kunststofffenster Folien aufgebracht, die oft täuschend echt eine Holzstruktur nachahmen. Auch hier sind diese Folien gegen den Einfluss von UV-Strahlen geschützt. Ein Verblassen also nahezu ausgeschlossen. Auch mit Kunststofffenstern lassen sich Sonderformen umsetzen. So sind Kunststofffenster mit Segmentbögen ebenso umsetzbar wie mit Rundbögen, Korbbögen oder sogar runde Fenster sind denkbar. Hier muss allerdings der minimale mögliche Radius eingehalten werden. Dieser ist wiederum von der Bautiefe des Profils abhängig. So fertigt z.B. die Firma Feba, die Profile von Thyssen/Inoutic verarbeitet Kunststofffenster mit einer Bautiefe von 76mm, als Beispiel, mit einem Durchmesser von 80cm. Auch Kunststofffenster mit Schrägen, Dreiecken und Winkeln sind ohne Schwierigkeiten baubar.

Nicht umsonst sind mittlerweile mehr als 50% aller in Deutschland gebauten Fenster aus Kunststoff. Viele Gründe sprechen für ein Kunststofffenster. Hohe Qualität, Energieeffizienz, Langlebigkeit, individuelle Farbgestaltung und eine einfache Pflege sind nur ein paar Gründe hierfür. Aber auch für’s Passivhaus können Kunststofffenster verwendet werden.

Es gibt mittlerweile einige Hersteller von Kunststofffenstern in Deutschland. Oftmals fertigen verschiedene Firmen ihre Fenster oft aus Profilen von ein und demselben Hersteller. Der Qualitätsunterschied liegt dann in der Verarbeitung bzw. im Zusammenfügen der einzelnen Teilkomponenten. Beschläge und Dichtungen, die eingebaut werden oder das verwendete Glas beeinflussen ebenfalls die Qualität des Endproduktes.

Feba z.B. ist ein Fensterhersteller aus Burbach bei Siegen. Sein Erfolg basiert mit unter aus der Qualität aller Einzelkomponenten. So stammen alle verbauten Teile von deutschen Herstellern. Feba fertigt z.B. seine Kunststofffenster aus Profilen von Inoutic (ehemals Thyssen). Die Firma hat ihren Sitz in Bogen bei Straubing (Bayern). Inoutic legt großen Wert auf Verarbeitung und Klasse. So zählt die Firma mittlerweile zu den führenden Profil-Herstellern. Weiter werden die Fensterscheiben, je nach Einbauhöhe, von Teuto-Glas oder Wagner & Weber.

Zum Sortiment von Feba gehören 3 Fenster-Systeme-Typen, die aus 5-Kammer und 6-Kammer Profilen gefertigt werden. Novo-Classic, Novo-Therm und Novo-Royal werden mit einem Beschlag von Siegenia-Aubi-iP in Edelstahloptik produziert. Im Einzelnen wird das Novo-Classic mit einem 5 Kammersystem mit einer Bautiefe von 71mm hergestellt. Sein mit 20° abgeschrägtes Design wird den Standardausschreibungen gerecht. Die beiden anderen Systeme Novo-Therm und Novo-Royal werden mit einem 6-Kammersystem gefertigt. Dabei gilt: Je mehr Kammern und Bautiefe umso bessere Wärme Werte. Weitere Eigenschaften von Feba Fenstern sind:

  • SRB-Komfort-Funktion (selbstregulierende Pilzzapfen)
  • integrierte Zuschlagssicherung (Dämpfung in Kippstellung)
  • integrierte Spaltlüftung bei Griff in 135°-Stellung (mit S-Distanzteil)

Das Besondere an Feba Fenstern von Fensterhandel.de ist, dass bei allen Fenstern die Feba-Kralle bereits serienmäßig mit eingebaut ist.

Einbruchschutz

Das Prinzip ist genial und patentiert. Ein Schwenkriegel und eine Pilzkopfzapfenverriegelung verkrallen sich gegenläufig in dem entsprechenden Schließstück. Somit vereiteln Sie das Aushebeln schon im Ansatz.

Diese Ausrüstung ist in allen Fenstern ab einer Höhe von 80cm verbaut und im Preis bereits enthalten. So schützen Sie sich und Ihre Familie vor Einbrechern und gibt Ihnen ein enormes Gefühl der Sicherheit.

Dennoch können zusätzlich Sicherheitssysteme im Fenster verbaut werden. Die Anzahl der Pilzzapfen in den Beschlägen können übrigens erweitert werden. Je mehr Pilzzapfen verbaut sind umso sicherer wird natürlich das Fenster. Als Grundlage hierfür dienen die Widerstandsklassen, die es von WK1 bis WK6 gibt. Diese WK-Widerstandsklassen sind bereits durch die RC Klassen ersetzt worden. RC steht für das englische Wort „resistance classes“. Diese Normenreihe wurde zwar bereits umgesetzt, aber geläufiger sind immer noch die Widerstandsklassen. Festgesetzt wurde diese Neuerung in der europäischen DIN EN 1627. Die grundsätzlichen Definitionen wurden hier mit übernommen. Neues bzw. Änderungen als solches gibt es innerhalb dieser Norm kaum. Es wurde die deutsche DIN Norm in großen Teilen lediglich harmonisiert und der europäischen Norm angepasst. Außerdem wurden im Zuge dessen die Begrifflichkeiten auf einen einheitlichen Nenner gebracht und die bisherigen RC-Widerstandsklassen umgeschlüsselt.

Feba hat dazu verschiedene Sicherheitsaspekte zu einem Paket zusammengefasst. TRIprotect heisst eines der Sicherheitspakete, das aus 3 Zusatzeigenschaften besteht. Mit beinhaltet sind durchwurfhemmende Scheiben, WK1 Beschläge(4 zusätzliche Pilzkopfverriegelungen) und die serienmäßig verbaute Febakralle. Weiter wurde in diesem Paket der Schallschutz mit aufgegriffen. Mit einer Fensterscheibe, die mit 38dB hervorragend gegen den Alltagslärm gerade an viel befahrenen Straßen gerüstet ist.

So sind Feba Fenster, die Sie bei Fensterhandel.de finden, alle bestens ausgestattet für Sanierungen und Neubauten. Alle Möglichkeiten der Gestaltung der Kunststofffenster von Feba sowie Sicherheit, aber auch schallschutzhemmende Aspekte können im Onlineshop von Schindler Fensterhandel bestellt werden. Preise für Zubehör und Zusatzkomponenten für Kunststofffenster sind ebenso zu finden.

Fensterhandel …

.. Fenster, die Freude machen.